Der Draft und Ostern. Irgendwie passt das zusammen. Vielleicht liegen diese beiden nationalen Feiertage deshalb so nah beieinander. Ich würde es nicht wagen, Roger Goodell mit dem Osterhasen zu vergleichen, aber bei beiden Anlässen zieht man los und sucht etwas. Hier bemalte Eier und Geschenke. Dort „America’s Next Football Star“. In beiden Fällen freut man sich über das Gefundene, obwohl man die Verpackung noch gar nicht aufgemacht hat. Ist es überhaupt das Geschenk, das man sich erhofft hat? Ist es überhaupt ein Spieler, von dem ich schonmal gehört habe? In beiden Fällen will man möglichst keine faulen Eier nicht in seinem Korb finden. Und doch gibt es sie alle Jahre wieder.

Ungewollte Ostergeschenke lassen sich verkraften. Es gibt ja noch die Hoffnung auf den Weihnachtsmann. Aber ein versauter Draft kann ein Team über Jahre hinweg in den Kellerregionen der NFL gefangen halten. Einige Teams haben gar ein Talent dafür entwickelt, über einen gewissen Zeitraum konstant scheiße zu draften. Da waren die Bengals der 1990er. Hier seien Akili Smith und Ki-Jana Carter als Beispiele genannt. Matt Millen hat die Lions über mehrere Jahre in die Knie gezwungen (Joey Harrington und jeder Receiver). Auch die Raiders hatten viele fragwürdige Drafts (Fallbeispiele folgen). Und in der jüngeren Vergangenheit zeichneten sich vor allem die Browns durch grauenhafte Entscheidungen am Draft Day aus. Wer erinnert sich nicht zuletzt an Trent Richardson und ein gefühlt halbes Dutzend Quarterbacks (Johnny „Walker“ Manziel und Co.). Selbst die Großen der Zunft pinkeln mal neben’s Klo. Siehe Aaron Curry und Seattle.


Doch auch schlecht, mies und unterirdisch sind noch ins Negative steigerungsfähig. Daher präsentiere ich euch heute, rund zwei Wochen vorm nächsten Draft (27.-29. April) die Liste des Grauens, das Horrorkabinett des Unvermögens, das Who-is-Who der Draft Busts.

13. These: Auch NFL-Teambesitzer sind nur Menschen

Die Liste ist voll mit millionenschweren Versagern, Männern, die mit psychedelischen Mittelchen ihr Bewusstsein erweitert haben (positive Ausdrucksweise für Junkies), und krassen Knastgeschichten (unser Kucze wird seine helle Freude dran haben). Kaum zu glauben, dass NFL-Teams und ihre Besitzer sich solche Aussetzer bei der Talentevaluierung geleistet haben. Und das Ungeheuerlichste verrate ich schon vorneweg: Johnny Manziel hat es (noch) nicht unter meine Top10 geschafft. Denn ich will Browns-Fans nicht die Hoffnung auf ein famoses Comeback rauben.

JaMarcus Russell: Das fette Grauen

Pick No. 1, 2007 der Oakland Raiders.
Irgendwo zwischen der Suger-Bowl-Performance von JaMarcus Russell und seinem Pro Day, be idem er zeigte, dass er auf einem Knie hockend den Ball 70 Yards weit werfen konnte, hat sich Al Davis in den Quarterback unsterblich verliebt gehabt. Ein schwerer Fehler. Russell, der schon beim ersten Training mit Hüftspeck erschien, kam nicht mit Autorität klar, erhielt aber zeitgleich einen Freifahrtschein von seinem Boss. Das Chaos war vorprogrammiert. Am Ende stand er nur 22 Mal in der Startformation und gewann in der NFL lediglich sieben (!) Spiele. Er warf nur 18 Touchdowns und hatte 45 Ballverluste. Tom Cable war es, der 2009 den Stecker zog, ihn auf die Bank verbannte und im Frühjahr 2010 entließ. Zu dem Zeitpunkt soll Russell 300 Pfund (!) gewogen haben. Es folgten eine Verhaftung wegen Codein-Missbrauchs und mehrere peinliche Comeback-Versuche. Aber hey, Russell verdiente in Oakland unfassbare 5,6 Millionen Dollar pro Sieg…

Charles Rogers: Voll auf Droge

Pick No. 2, 2003 der Detroit Lions.
Die Experten in den USA überschlugen sich mit Lobeshymnen auf Rogers. Und wen wunderte es. Der High-School-All-American fing an der Michigan State in zwei Jahren 135 Bälle für 2.821 Yards und 27 Touchdowns. Er stand beide Jahre im BigTen 1st Team und 2002 war er ein All-American 1st Teamer. Detroit war der Meinung, der ein Jahr zuvor in Runde 1 geholte QB Joey Harrington brauche einen Top-Receiver und leistete sich den zweiten Griff ins Klo in Folge (weitere sollten folgen). Rogers machte in der NFL nur 15 Spiele, fing lediglich 36 Pässe und hatte beinahe so viele Verstöße gegen die Substance Abuse Policy der NFL (drei) und Schlüsselbeinbrüche (zwei) wie Touchdown-Catches (vier). Dabei waren die roten Flaggen schon lange sichtbar. Von seinen fünf Kindern kamen zwei auf die Welt, ehe er seinen High-School-Abschluss hatte. Nach seiner NFL-Karriere wurde er beinahe monatlich verhaftet und musste schlussendlich mehr als 6 Millionen Dollar Bonuszahlungen an die Lions zurückgeben, weil das Gericht es als erwiesen ansah, dass er drogensüchtig war und somit Vertragsbruch begangen habe.

Russell Erxleben: Heilige Sch…

Pick No. 11, 1979 der New Orleans Saints.
Für alle Saints-Fans, die einen Grund dafür suchen, dass ihr Team aus der „Big Easy“ zwischen 1967 und 1986 keine einzige Winning Season hatte, hier ist einer davon. Erxleben schrieb Geschichte. Denn nie zuvor (und auch nie danach) wurde ein Kicker/Punter so früh gedraftet. Was machte ihn angeblich so besonders? Er kickte barfuß und hatte am College acht Field Goals aus mindestens 57 Yards mit seinen nackten Tretern verwandelt. In der NFL lief es nicht so gut für Erxleben. Er verwandelte in fünf Jahren in New Orleans nur vier von acht Field Goals – keines länger als 38 Yards. Immerhin war er vier Jahre davon der Punter der Saints (da hatte er ordentlich zu tun). Nach seiner Entlassung 1983 heuerte er vier Jahre später in Detroit an und puntete dort genau einmal. Das dicke Ende kam aber noch: Nach seiner Laufbahn in der NFL wechselte er ins Finanzgeschäft. Hier wurde er im September 2000 zu 84 Monaten Knast wegen Betrugs verurteilt und musste 28 Millionen Dollar zurückerstatten. Nur kurz nach seiner Entlassung ging es zurück in den Bau. Derzeit sitzt Erxleben eine im Februar 2014 verhängte 90-monatige Haft ab.

Tony Mandarich: Das große Versagen

Pick No. 2, 1989 der Green Bay Packers.
Es gab eine Zeit in der NFL, da wusste niemand von Steroiden. Oder zumindest wollte es niemand hören. Doch dann kam das Frühjahr 1989. Tony Mandarich war ein Berg von einem Mann (für damalige NFL-Verhältnisse). Er dominierte am College und sollte nun die O-Line der Packers zurück zu den Glory Days führen. Doch der zugepumpte Mandarich hielt nur drei Jahre in Green Bay aus. Er startete zwar 31 Spiele in dieser Zeit, doch er hatte Probleme mit Autorität (wo haben wir das schonmal gehört) und Drogen (und das). Er fiel tief und musste 1995 in eine Entziehungsklinik. Es folgte ein Comeback bei den Colts (1996-1998). Das Schlimmste an dem Pick war vielleicht nicht einmal der Spieler selbst, sondern die Tatsache, dass alle anderen in den Top5 des Drafts 1989 geholten Spieler in der Hall of Fame sind. Die Packers hätten zum Beispiel Barry oder Deion Sanders haben können…

Lawrence Phillips: Straight to the Knast

Pick No. 6, 1996 der St. Louis Rams.
Wenn wir über die größten Draft Busts aller Zeiten reden, darf er hier nicht fehlen: Lawrence Phillips. Nach einer grandiosen Zeit an der University of Nebraska wurde der Running Back von den Rams ausgewählt. Erste Anzeichen für Trouble gab es schon am College, als er mehrmals Probleme mit dem Gesetz hatte. Die Rams übersahen diese rote Flagge, schlugen zu und hielten weniger als zwei Jahre durch. Denn aus dem Nichts wurde Phillips im November 1997 gefeuert (später stellte sich raus, er erschien immer wieder besoffen zum Training und zu Spielen). In seiner kurzen Zeit in St. Louis saß er 23 Tage im Knast. Nach einem kurzen Abstecher zu den Dolphins, der mit Entlassung wegen Anklage endete, und einem Jahr Pause kam Phillips in die NFL Europe, wo er für Barcelona dominierte. Die 49ers bissen anschließend an, entließen ihn aber nach wenigen Monaten. Es folgten weitere Versuche eines Comebacks in der AFL und in Kanada. Im Sommer 2005 wurde er verhaftet. Zu dieser Zeit wurde er in mehreren Städten wegen verschiedener Vergehen gesucht. Daraus resultierte eine zehnjährige Haftstrafe. Während seiner Zeit im Knast kam eine 25-jährige Strafe wegen häuslicher Gewalt nachträglich hinzu. Nachdem er im April 2015 seinen Zellenkumpel erwürgt haben soll, nahm sich Phillips wenige Monate später selbst das Leben.

Vernon Gholston: Der Tiefflieger

Pick No. 6, 2008 der New York Jets.
Auch in jüngerer Vergangenheit gab es immer wieder Spieler, die es einfach nicht gebracht haben. Einer von ihnen ist Vernon Gholston. An der Ohio State University ließ er seine Gegner wie kleine Jungs aussehen. Er sollte der dominierende Pass Rusher des neuen Jahrtausends werden. Doch es kam anders. Gholston startete nur fünf Spiele für die Jets in drei Jahren. Er versuchte sich anschließend bei den Bears, Rams und Redskins, wurde aber nie verpflichtet. Gholston hat in seiner kurzen und unfassbar enttäuschenden NFL-Karriere keinen einzigen Sack erzielt. Im selben Zeitraum haben derweil mehr als 600 andere Spieler mindestens einen Sack gehabt.

Ryan Leaf: Der Posterboy des Draft Busts

Pick No. 2, 1998 der San Diego Chargers.
Der Draft 1998 wurde von einer Frage beherrscht: Peyton Manning oder Ryan Leaf? Die Colts und die Chargers hatten die Qual der Wahl. Indianapolis entschied sich für den Mann, der weniger Fragezeichen (um ehrlich zu sein hatte er keine) im Gepäck hatte. Die Chargers nahmen Leaf. Der Rest ist Geschichte. Während Manning die Colts (und sich selbst) in höchste Höhen führte, kam Leaf nie mit dem Druck der NFL klar. Er stritt sich mit Medienvertretern und Teamkollegen und hielt nur drei Jahre (18 Starts) in San Diego aus. Über den Umweg Tampa kam er für kurze Zeit nach Dallas. Insgesamt warf er 14 Touchdowns und 36 Interceptions. Zudem brachte er nur 48,8 Prozent seiner Pässe an. Nach der NFL kam der tiefe Fall. Er wurde von seinem Job als Quarterback Coach einer kleinen Uni gefeuert, weil er medikamentenabhängig war. Mehrmals wurde er wegen Drogendelikten verhaftet und verurteilt. Bis 2014 saß er hinter Gittern. Er gibt an, seit nunmehr fünf Jahren clean zu sein.

Johnny Jones: Eine lahme Ente

Pick No. 2, 1980 der New York Jets.
Niemand kann sich an Johnny Jones erinnern. Er war ja auch keine große Nummer und als er 1980 an 2. Stelle von den Jets gedraftet wurde, interessierte sich keine Sau für den Draft. Dabei veränderte er die NFL-Landschaft. Jones hatte den Spitznamen „Lam“. Er gewann bei den Olympischen Spielen 1976 Gold in der 4x100m Staffel. Sein Speed lockte die Jets an, obwohl er am College im Schnitt nur 28 Catches pro Jahr hatte. In New York verlernte er dann aber, wie man einen Ball fängt. In fünf Jahren bei den Jets fing er im Schnitt nur 27,6 Bälle pro Jahr. Das Bittere: Die Jets hatte zwei 1st Round Picks abgegeben, um Jones zu bekommen. Und er war der erste Spieler der NFL-Geschichte, der mehr als eine Million Dollar pro Saison verdiente. Es war der Anfang der Monster-Deals.

Art Schlichter: Wetten, dass…

Pick No. 4, 1982 der Baltimore Colts.
Drei Jahre in Folge verpasste Art Schlichter an der Ohio State nur knapp den Gewinn der Heisman Trophy. Der Mann war talentiert. Die Colts schlugen zu und holten sich ne Menge Ärger ins Haus. Denn Schlichter war spielsüchtig. Das war schon zu College-Zeiten bekannt, doch damals setzte die NFL nicht viel auf den heute so berühmten Background Check. Er wettete auf sich und andere und wurde 1983 für die gesamte Saison gesperrt. Er machte nur 13 NFL-Spiele. Es folgten viele Probleme und er selbst meinte einst, er hätte mindestens 20 Verbrechen begangen. Immer wieder landete er im Knast. Selbst dort eröffnete er einen Wettring. Zuletzt wurde er 2011 zu zehn Jahren Haft verurteilt. Schlichter sorgte zudem unwissend dafür, dass die Broncos ganz groß werden sollten. Denn bereits 1983 holten die Colts John Elway im Draft, mussten den aber nach Denver abgeben, weil er nicht zu den Colts wollte. Der Rest ist bekannt…

Todd Marinovich: Der geborene Quarterback


Pick No. 24, 1991 der Los Angeles Raiders.

Auch wenn viele andere Quarterbacks einen Platz in diesem Blog verdient hätten, habe ich mich für einen weiteren Raider entschieden. Todd Marinovich galt als der perfekte Quarterback. Schon als kleiner Junge wurde er von seinem Vater trainiert und gedrillt. Er hatte eine strenge Diät und einen vollen Tagesplan. Das brachte ihm ein Stipendium an der USC. Doch Marinovich war wie jedes Kind: Er wollte das, was er nie hatte. Freiheit. Die glaubte er in Drogen zu finden. Nach nur zwei Jahren (und acht Starts) endete seine NFL-Karriere. Zwischen Drogen, Surfbrett und Knast versuchte er immer wieder, seine Football-Laufbahn nochmal in die Gänge zu bringen. Erfolglos. Zuletzt wurde er im August 2016 verhaftet, als er nackt und unter Drogeneinfluss stehend in ein Haus eindringen wollte.

Und für alle NFL Nerds noch eine Liste mit den Besten der schlechtesten Quarterbacks. Ist nur eine kleine Auswahl. Nur 1st Rounder. Für Fans (fast) jedes Teams ist was dabei:

Johnny Manziel, Cleveland Browns (No. 22, 2014)
Brandon Weeden, Cleveland Browns (No. 22, 2012)
Jake Locker, Tennessee Titans (No. 8, 2011)
Blaine Gabbert, Jacksonville Jaguars (No. 10, 2011)
Christian Ponder, Minnesota Vikings (No. 11, 2011)
Sam Bradford, Los Angeles Rams (No. 1, 2010) (bestenfalls durchschnittlich bei den Rams)
Tim Tebow, Denver Broncos (No. 25, 2010)
Mark Sanchez, New York Jets (No. 5, 2009)
Brady Quinn, Cleveland Browns (No. 22, 2007)
Vince Young, Tennessee Titans (No. 3, 2006)
Matt Leinart, Arizona Cardinals (No. 10, 2006)
Jason Campbell, Washington Redskins (No. 25, 2005)
J.P. Losman, Buffalo Bills (No. 22, 2004)
Kyle Boller, Baltimore Ravens (No. 19, 2003)
Rex Grossman, Chicago Bears (No. 22, 2003)
David Carr, Houston Texans (No. 1, 2002)
Joey Harrington, Detroit Lions (No. 3, 2002)
Patrick Ramsey, Washington Redskins (No. 32, 2002)
Tim Couch, Cleveland Browns (No. 1, 1999)
Akili Smith, Cincinnati Bengals (No. 3, 1999)
Cade McNown, Chicago Bears (No. 12, 1999)
Jim Druckenmiller, San Francisco 49ers (No. 26, 1997)
Kerry Collins, Carolina Panthers (No. 5, 1995) (hat tatsächlich nach seiner Panthers-Zeit die Kurve gekratzt)
Heath Shuler, Washington Redskins (No. 3, 1994)
Trent Dilfer, Tampa Bay Buccaneers (No. 6, 1994) (machte es noch besser als Collins, besiegte ihn in Super Bowl XXXV)
Rick Mirer, Seattle Seahawks (No. 2, 1993)
David Klingler, Cincinnati Bengals (No. 6, 1992)
Tommy Maddox, Denver Broncos (No. 25, 1992)
Dan McGwire, Seattle Seahawks (No. 16, 1991)
Todd Marinovich, Los Angeles Raiders (No. 24, 1991)
Jeff George, Indianapolis Colts (No. 1, 1990)
Andre Ware, Detroit Lions (No. 7, 1990)
Kelly Stouffer, St. Louis Cardinals (No. 6, 1987)
Chris Miller, Atlanta Falcons (No. 13, 1987)
Chuck Long, Detroit Lions (No. 12, 1986)
Todd Blackledge, Kansas City Chiefs (No. 7, 1983)
Tony Eason, New England Patriots (No. 15, 1983) (schaffte es trotz durchschnittlicher Karriere in einen Super Bowl)
Rich Campbell, Green Bay Packers (No. 6, 1981)
Mark Malone, Pittsburgh Steelers (No. 28, 1980)
Jack Thompson, Cincinnati Bengals (No. 3, 1979)
Richard Todd, New York Jets (No. 6, 1976)
Jerry Tagge, Green Bay Packers (No. 11, 1972)
John Reaves, Philadelphia Eagles (No. 14, 1972)
Mike Phipps, Cleveland Browns (No. 3, 1970)
Rick Norton, Miami Dolphins (No. 2, 1966)
Lee Grosscup, New York Giants (No. 10, 1959)

Sorry, liebe Saints- und Cowboys-Fans. Euer Team hat tatsächlich megaselten einen QB in Runde 1 gedraftet und wenn, dann war der nicht von schlechten Eltern.

In diesem Sinne,
Euer Stolle

P.S.: Wenn ihr jetzt Hunger auf mehr Quarterback-Futter bekommen habt, nächste Woche präsentiere ich euch die Bradys für Arme…

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Stolle
Geschrieben von Stolle
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