Jetzt gilt’s! Nur noch ein verdammter Schritt fehlt den letzten 4 Teams, um das Spiel der Spiele zu erreichen. Welche Jungs dabei entscheidend sein können? Hier sind meine Impact Players für die Conference Championships.


AFC – Jaguars @ Patriots


New England – RB Dion Lewis


Nach fantastischen Auftritten im letzten Saisondrittel ist der ehemalige Cleveland Brown (!) mittlerweile die klare Nummer 1 im Laufspiel der Patriots. In seinen letzten 3 Spielen trat er mit 5, 7 und 10 Targets nun auch als Passcatcher in Erscheinung – und genau dies sollte gegen die Jaguars die vielversprechendste Variante im offensiven Gameplan von OC Josh McDaniels sein.

Anstatt einem vertikalen Passspiel auf Brandin Cooks und Chris Hogan (gegen die sensationellen Cornerbacks AJ Bouye und Aalen Ramsey) werden Brady und seine lädierte Hand mit Screens auf die Running Backs Erfolg haben.


Jacksonville – WR Marqise Lee

Klar, die Jaguars werden dieses Spiel realistisch nur gewinnen können, wenn RB Leonard Fournette in Fahrt kommt. Trotzdem (und die Defensivstrategie der Patriots dürfte relativ klar sein), braucht Jacksonville eine fehlerfreie Leistung von QB Blake Bortles – und wohl noch etwas mehr als das.

Gegen die Cornerbacks Stephon Gilmore und vor allem Malcolm Butler geht bereits die gesamte Saison so einiges. Und noch vor Dede Westbrook, Allen Hurns und Keelan Cole dürfte der ehemalige USC Trojan das wichtigste Ziel von Bortles werden.


NFC – Vikings @ Eagles


Philadelphia – WR Nelson Agholor

Apropos USC Trojan: Wie Lee spielte auch Agholor früher für die University Of Southern California. Ähnlich wie in Woche 13 gegen die Seahawks (141 Yards, 1 TD) könnte der Slot Receiver gegen eine bärenstarke Defense die Lösung im Gameplan von OC Frank Reich darstellen.

Zwei Fliegen schlagen die Eagles so mit einer Klappe. QB Nick Foles gegen eine dominante D-Line leichte Anspielstationen durch die Mitte bieten – und eine vermeintliche Schwäche in der Secondary der Vikings ausnutzen. Die Nickelbacks Mackensie Alexander und Terence Newman sind deutlich schwächer als ihre Kollegen Xavier Rhodes und Trae Waynes.


Minnesota – TE Kyle Rudolph

Nachdem die Defense der Eagles im letzten Spiel gegen Atlanta derartig überzeugt hat, sehe ich offensiv die größten Erfolgsaussichten mit dem Redzone Reindeer.

Die Cornerbacks Ronald Darby, Jalen Mills und Patrick Robinson machen allesamt einen starken Eindruck, von der besten Run Defense der NFL ganz zu schweigen. Ich denke, QB Case Keenum wird daher mit 3rd Down Back Jerick McKinnon und Rudolph oft genug sichere Anspielstationen suchen.


In zwei Wochen beschäftige ich mich natürlich an dieser Stelle nochmal ausführlich mit Super Bowl LII. Warum auch nicht… Bis dann!

Es grüßt euch

Detti

 

Foto-Quellen: Twitter

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Detti
Geschrieben von Detti
Fantasy Nerd - Seahawks-Fan seit den frühen 2000ern (als Mike Holmgren dünn war und Matt Hasselbeck Haare hatte) - Kellerkind - königlich-bayrisches Konsulat der Footballerei